Druck aus Washington: Deutschland darf sein in den USA gelagertes Gold nicht zurückholen

Michael Brückner

Unabhängig vom Ausgang des Referendums in der Schweiz wollen immer mehr EU-Staaten ihr Gold heimholen. Sie werden wissen, warum.

Derweil macht Deutschlands größtes Geldinstitut den Notenbanken den Vorschlag, das Gold privater Anleger anzukaufen. Kein schlechtes Geschäft, zumal der Goldpreis in den vergangenen Monaten ständig nach unten manipuliert wurde.

In den Mainstream-Medien wurde die Nachricht nur am Rande erwähnt, obwohl sie doch eine Reihe von Fragen aufwirft: Die niederländische Zentralbank hat in den vergangenen Wochen rund 122 Tonnen ihrer Goldbestände von New York nach Amsterdam überführen lassen.
Man reibt sich verdutzt die Augen: Da lässt ein kleines EU-Land in relativ kurzer Zeit 122 Tonnen Gold über den großen Teich transportieren, während die Bundesbank es im vergangenen Jahr gerade einmal schaffte, fünf Tonnen des deutschen Staatsgoldes zurückzuholen – fünf von insgesamt 1.536 Tonnen.

In diesem Jahr sollen angeblich 30 bis 50 Tonnen überführt werden. Offiziell wird diese Rückführung in Raten mit »logistischen Problemen« begründet. Aber was steckt wirklich dahinter?
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Quelle: Kopp Verlag

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